So funktioniert es – ganz einfach!
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Das Video hilft dir, alles besser zu verstehen.
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Jetzt weißt du schon viel und kannst den Bericht gut verstehen. - Mach das Quiz.
Teste dein Wissen und zeig, was du gelernt hast!
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Warum reist Emil Tischbein alleine nach Berlin?
- Um den Dieb seines Geldes vor die Polizei zu stellen.
- Um seine Verwandten und seine Großmutter zu besuchen.
- Um in der Großstadt eine Arbeit als Friseur zu finden.
- Um eine Ausbildung in einer großen Berliner Schule zu beginnen.
Hint: Denke an den familiären Anlass seiner Reise in die Hauptstadt.
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Wie viel Geld wurde Emil während seiner Zugfahrt gestohlen?
- 140 Mark
- 40 Mark
- 177 Mark
- 100 Mark
Hint: Die Summe wird im Text mehrfach im Zusammenhang mit der harten Arbeit der Mutter erwähnt.
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Welche Taktik wendete der Dieb im Zug an, um Emil zu täuschen?
- Er schenkte Emil Schokolade und tat so, als ob er schliefe.
- Er gab vor, ein Fahrkartenkontrolleur zu sein.
- Er verwickelte Emil in ein Gespräch über seine Großmutter.
- Er bot Emil an, auf seinen Koffer aufzupassen.
Hint: Überlege, wie der ‘Schweinehund’ versucht hat, Emil durch eine freundliche Geste und gespielte Müdigkeit in Sicherheit zu wiegen.
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An welcher Station verlässt der Dieb den Zug, woraufhin Emil die Verfolgung aufnimmt?
- Alexanderplatz
- Friedrichstraße
- Hauptbahnhof
- Zoologischer Garten
Hint: Der Bahnhof ist nach einer bekannten Tierparkanlage benannt.
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Warum bittet Emil die ‘große, breite Dame’ am Bahnhof nicht um Hilfe?
- Er will die Belohnung für die Ergreifung des Diebes nicht teilen.
- Er hat Angst, dass die Dame mit dem Dieb zusammenarbeitet.
- Er will seine Mutter nicht enttäuschen, indem er Fremde einweiht.
- Er befürchtet, dass sie ihm nicht glaubt und ihn für frech hält.
Hint: Denke an Emils Gedanken über das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen in der ‘feinen Welt’.
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Mit welcher Straßenbahnlinie setzt der Dieb seine Flucht fort?
- Linie 127
- Linie 140
- Linie 177
- Linie 100
Hint Die Zahl wird im Text genannt, als Emil beobachtet, wie der Mann auf den Vorderwagen steigt.
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Was empfindet Emil als das größte Hindernis bei der Verfolgung in der Straßenbahn?
- Dass er keine Fahrkarte für die Straßenbahn besitzt.
- Dass er den Dieb durch das Fenster der Bahn nicht mehr sehen kann.
- Seinen schweren Koffer, der ihn beim schnellen Abspringen behindern würde.
- Den dichten Nebel in den Straßen von Berlin.
Hint: Überlege, welches Gepäckstück Emil die ganze Zeit mit sich herumträgt.
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Wie wird die Atmosphäre in Berlin durch Emils Augen beschrieben?
- Ruhig und geordnet, ganz so wie in seiner Heimatstadt Neustadt.
- Prachtvoll und einladend, sodass Emil sofort alles in Ruhe besichtigen möchte.
- Lärmend und chaotisch mit vielen Autos, hupenden Bussen und Menschenmassen.
- Unheimlich und verlassen, besonders in den dunklen Bahnhofsvierteln.
Hint: Achte auf die sprachlichen Mittel wie Aufzählungen von Fahrzeugen und Geräuschen.
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Welcher Umstand macht den Verlust der 140 Mark für Emil emotional besonders belastend?
- Er wollte sich von dem Geld ein eigenes Fahrrad in Berlin kaufen.
- Es war das letzte Erbe seines verstorbenen Vaters.
- Seine Mutter hat als Friseurin monatelang hart dafür geschuftet.
- Das Geld war eine Leihgabe der Bank, die er nun zurückzahlen muss.
Hint: Denke an den Beruf von Emils Mutter und die Mühe, die hinter dem Ersparten steckt.
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Welches Detail aus dem Text weist darauf hin, dass die Geschichte in der Vergangenheit (um 1929) spielt?
- Die Tatsache, dass Emil mit einem Hochgeschwindigkeitszug reist.
- Dass Emil ein Smartphone zur Navigation in Berlin benutzt.
- Dass die Großmutter Emil per E-Mail den Treffpunkt mitgeteilt hat.
- Die Erwähnung von Mark als Währung und zweistöckigen Autobussen.
Hint: Achte auf die genannte Währung und die beschriebenen Verkehrsmittel.
Fertig! 😊
Super gemacht!




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